Hof

Hof: Für Sicherheit auf dem Volksfest

Um ein vergnügliches Hofer Volksfest 2019 zu gewährleisten, haben sich die Stadt als Veranstalter und Beteiligte wie Polizei, Feuerwehr und Sicherheitsdienst auf ein Sicherheitskonzept verständigt.



Städtische Mitarbeiter haben an Fortbildungsmaßnahmen teilgenommen, um dann das Konzept auf den Prüfstand zu stellen und wo nötig anzupassen.

Taschen: Taschenkontrollen, werden die auch in diesem Jahr durchgeführt. Die Stadt Hof weist darauf hin, dass es zwar keine Einlasskontrollen geben wird, aber auf dem Festgelände und im Zelt jederzeit die Taschen kontrolliert werden können. Es kann also auch vorkommen, dass mehrmals dieselbe Tasche inspiziert wird. Der Veranstalter empfiehlt, Taschen nur mitzuführen, wenn es unbedingt nötig ist.

Gefährliche Gegenstände: Die Stadt Hof bittet zu beachten, dass gefährliche oder gar verbotene Gegenstände am Volksfest nicht geduldet werden. Dazu gehören Messer und Waffen aller Art, auch Soft-Air-Waffen. Derartige Gegenstände werden bei Kontrollen ohne Ausnahme eingezogen. Dies gilt auch für Pfefferspray. Das Mitbringen von Flaschen mit alkoholischen Getränken ist ebenso untersagt. Auch diese werden sichergestellt.

Platzverweis, Hausverbot: Wer sich auf dem Volksfest nicht zu benehmen weiß, andere Gäste angreift oder gar Straftaten verübt, muss damit rechnen, dass er einen Platzverweis und für den Rest des Festes Hausverbot bekommt und gegebenenfalls angezeigt wird. "Aufgrund von Vorfällen in den letzten Jahren", teilt die Stadt mit, "wird nochmals darauf hingewiesen, dass am Volksfest nur die zugelassenen Stände Waren und Leistungen anbieten dürfen. Zuwiderhandlungen ziehen ebenfalls ein Platzverbot nach sich."

Vorsicht vor Dieben: In den Menschenmassen auf Volks- und Wiesenfesten treiben sich gerne Taschendiebe herum - Hof bildet da leider keine Ausnahme. Die Polizei gibt Tipps, wie man sich dagegen schützen kann, abrufbar auf www.polizei-beratung.de unter der Rubrik "Taschendiebstahl". Die Stadt Hof rät Besuchern, die mit dem Auto anreisen, Wertgegenstände nicht im Auto zu lassen oder, wenn es gar nicht anders möglich ist, diese nicht offen liegenzulassen.

Baustelle, Verkehr: Wegen der Baustelle in der Ernst-Reuter-Straße und der angespannten Verkehrssituation in diesem Jahr im Umfeld des Volksfestplatzes empfiehlt die Stadt ihren Gästen, möglichst die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, insbesondere den Volksfestbus oder die Bahn. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, am Hauptbahnhof zu parken und dann mit dem Zug direkt zum Fest zu fahren. Zu empfehlen ist auch das Parken nahe von Bushaltestellen, um den Volksfestbus oder die normalen Linien zum Festplatz zu nutzen. "Dies garantiert eine stressfreie Ankunft am Volksfest."

Halteverbot: Die Stadt Hof weist zudem auf das Halteverbot in der Hans-Högn-Straße bis zur Ernst-Reuter-Straße hin. Sie wird als Rettungszufahrt für das gesamte Gelände benötigt. Wer hier gegen die Regeln parkt, riskiert, dass sein Auto abgeschleppt wird. "Dies wird auch heuer wieder ausnahmslos praktiziert", betont die Stadt. Auch an dem Grünstreifen links der Nailaer Straße herrscht Halteverbot; hier gelten die gleichen Regeln. Behindertenparkplätze stehen in ausreichender Zahl in der Hauptzufahrt zum Volksfestplatz in der Kulmbacher Straße zur Verfügung.

Feuerwerke: Während der beiden Feuerwerke am Samstag und am Freitag etwa ab 22 Uhr werden aus Sicherheitsgründen die Ernst-Reuter- sowie die Dr.-Enders-Straße kurzfristig gesperrt. Wer es eilig hat, sollte den kompletten Bereich weiträumig umfahren. Die Zuschauer der Feuerwerke werden gebeten, die Sicherheitsbereiche in der Dr.-Enders-Straße freizuhalten. Drohnenflüge sind während des Feuerwerkes im Sicherheitsbereich nicht erlaubt. An beiden Tagen gilt in der Dr.-Enders-Straße Halteverbot im Sicherheitsbereich. Wer sich nicht daran hält, riskiert Beschädigungen an seinem Fahrzeug.

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Veröffentlicht am:
11. 07. 2019
19:18 Uhr

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11. 07. 2019
19:18 Uhr